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MIT UND OHNE VORBESTELLUNG

Es gibt unterschiedliche Verfahren, wie die Schüler an das Essen kommen. MensaMax unterstützt unterschiedliche Varianten und auch davon abgeleitete Mischformen. Sie bestimmen Ihre Art der Essensausgabe und MensaMax passt sich an.

  • Mit Vorbestellung: Dabei kann die Zeit, ab der nicht mehr bestellt bzw. abbestellt werden kann, frei und unterschiedlich gewählt werden.
  • Mit und ohne Vorbestellung: Die Vorbestellung ist empfohlen, aber die Spontanabholung ist möglich (solange Vorrat reicht). Oft kostet das Spontanessen dann etwas mehr oder kann erst ab einer bestimmten Uhrzeit abgeholt werden.
  • Nur ohne Vorbestellung: Es kann ein komplettes Menü abgeholt werden, wobei keine Vorbestellung möglich ist.
  • Komponentenwahl: Es gibt keine fest definierten Menüs (ähnlich einer Autobahnraststätte).
  • All you can eat: Jeder, der in die Mensa eintritt, bezahlt den Grundpreis und kann sich dann von der Theke beliebig nehmen. Dieses Verfahren ist mit und ohne Vorbestellung möglich.

Besondere Bestellformen:
Wenn das Essen vorbestellt werden muss oder kann, ist es in der Regel so, dass der Schüler oder die Eltern sich über das Internet, ein in der Schule angebrachtes Bestellterminal oder die Smartphone-App in ihr MensaMax-Konto einwählen, sich den Speiseplan anschauen und nach Lust und Laune Essen bestellen.

In der Form der Essensbestellung gibt es einige Spielarten:

  • Essenspflicht: Grundsätzlich ist für den Schüler ein Essen bestellt, der Schüler kann das Essen nicht abbestellen, sondern nur innerhalb der angebotenen Menügruppen umbestellen.
  • Abo-Essen: Verbindliche Anmeldung für einen fest definierten Zeitraum zu einem monatlich gleichbleibenden Preis. In der Regel ist keine Abbestellung möglich.
  • Dauerbestellung: Es besteht die Möglichkeit, für einen längeren Zeitraum und bestimmte Tage vorzubestellen. Manuelle Änderungen und Abbestellungen sind jederzeit möglich. Es werden nur die tatsächlichen Einzelessen berechnet.

Ein Mehrfach- oder Bonuskartensystem kann insbesondere ältere Schüler motivieren, zum Essen zu gehen.

Um Essen bestellen oder abholen zu können, muss es zumeist einen Speiseplan geben. Dieser wird in aller Regel vom Catering-Unternehmen, gelegentlich aber auch vom Sekretariat eingegeben. Da einmal eingegebene Speisen jederzeit wieder aufgerufen werden können, wird der Eingabeaufwand über die Zeit drastisch verkürzt.

Die Ausweisung von Allergenen und Zusatzstoffen ist gesetzlich vorgeschrieben und kann ganz leicht mit MensaMax realisiert werden. Ähnlich einfach ist die Darstellung aller relevanten Nährwerte pro 100 Gramm und pro Portion.
Manche Catering-Unternehmen erstellen ihren Speiseplan in einem gesonderten Warenwirtschaftssystem. In so einem Fall kann der Speiseplan in MensaMax importiert werden, so dass für den Caterer keine Doppelarbeit entsteht.

In anderen Schulen wird durch einen Elternverein selbst eingekauft und gekocht. Durch Hinterlegung von Rezepturen errechnet MensaMax eine genaue Zutatenliste inklusive der Einkaufspreise bezogen auf die tagesaktuelle Schülerzahl, für die gekocht werden soll. Aufgrund der vollumfänglichen Funktionalität kann MensaMax auch in den berufsbildenden Schulen (Fachrichtung Hauswirtschaft) für den Unterricht eingesetzt werden.

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